Wein und Aquarellmalerei?

Wie ich bereits im letzten Artikel Was mach ich wenn ich keinen Wein genieße? geschrieben habe, wurde von mir ja bereits angedroht in einer kleinen Serie über einige meiner anderen Hobbies und Homepages zu berichten.

[ad#300×250]Das erste Hobbythema wird heute die Aquarellmalerei sein. Leider kann ich oft aus zeitlichen und beruflichen Gründen dieses schöne Hobby nicht regelmäßig ausüben. Nun liegt es allerdings in der Natur der Malerei das man mit viel Übung automatisch besser wird. So gesehen bin ich bisher noch nicht über ein besseres Anfängerniveau hinausgekommen. Trotzdem macht mir die Aquarellmalerei immer wieder Spaß. Auch wenn das Ergebnis nicht immer meinen Vorstellungen entspricht, es lenkt vom Alltag ab und wirkt auf mich immer sehr entspanend.
Die Aquarellmalerei ist sehr schnell und relativ einfach zu erlernen. Man erhält früh gute Ergebnisse. Um das Medium der fließenden Farben aber besser beherrschen zu können bedarf es sehr viel an Übung. Nicht umsonst gilt unter Kunstmalern die Aquarellmalerei als die Königsdisziplin der Malkunst. Die Schwierigkeit besteht im Wissen und gezielten Umsetzen der richtigen Farben auf dem passenden Aquarellpapier in Verbindung des optimalen Aquarellpinsels und vor allem einer geübten Maltechnik.

Mit richtigen Farben? Es gibt lasierende, deckende und teildeckende Farben. Meist von fast jeder Farbe bzw. Farbtönung. Je nach gewünschten Effekt muß man wissen wann was am besten eingesetzt werden sollte. Aquarellpapiere reagieren je nach Material und Verarbeitung und Dicke ganz unterschiedlich. Deswegen sollte man sich auf ein oder maixmal zwei verschiedene Papiersorten beschränken. Wobei man in der Anfangszeit viele verschiedene Papiere testen wird um das für den persönlichen Malstil angenehmste zu finden. Danach wird man dabei bleiben. Evtl. für andere Effekte oder Maltechniken wird man eine zweite Papiervariante wählen. Ähnlich ist es mit den Farben. Je besser man deren Eigenschaften theoretisch als auch pratkisch beurteilen kann, desto besser lassen sich gezieltere Ergebnisse ermalen. Da selbst Farben sehr unterschiedlich reagieren und auch unterschiedliche Eigenschaften haben können, ist hier wieder mal Übung die oberste Priorität um deren Eigenschaften am besten kennen zu lernen.

Aquarell Weinberg

[ad#300×250 links]Ein guter Aquarellpinsel muß viel Wasser aufnehmen können und dabei eine feine Spitze bilden. So kann man mit ihm auch größere Flächen als auch Feinheiten malen. Jetzt wo ich diese Zeilen hier schreibe kommt mir eine ganz andere Idee. Wobei es gar nicht meine Idee ist. Warum male ich eigentlich nicht einmal mit dunklem Rotwein? Ein monochromes bordeauxfarbenes Aquarell wäre mal ein Versuch wert. Wie bereits erwähnt haben dies auch schon andere Maler gemacht. Der einzige Nachteil ist allerdings das Rotwein nicht so lange lichtbeständig ist wie hochpigmentierte Aquarellfarbe. Aber es könnte dabei lustiges oder sogar interessantes entstehen.

Ach ja, wer sich für die Aquarellmalerei interessiert kann natürlich gerne die weiterführende Seite besuchen. Hier geht es zur Homepage Aquarell malen.

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