Nach Malterdingen kam die Spätburgunderrebe vor über 700 Jahren durch Zisterziensermönche. Der Gutshof der Mönche (curia) befand sich auf dem heutigen Gewann Mönchhofmatten, wo auch heute noch das Weingut Huber liegt! Wie in Burgund findet man dort Muschelkalkverwitterungsböden vor.
Die Hauptrebsorte ist der Pinor Noir welcher durch eine strenge Ertragsreduzierung sehr hohe Qualität erreicht. Aus den ältesten Rebanlagen (40 Jahre) wird nach bis zu 18 monatigem Barriqueausbau einer der besten deutschen Rotweine gekeltert. Aber auch die anderen drei Spätburgunder bieten bereits einen hohen Trinkgenuß. Eine Besonderheit unter den Weißweinen ist der Malterer. Eine Cuvee aus Weißburgunder und Freisamer (Kreuzung zwischen Ruländer und Sylvaner).
2008 kürt der Gault Millau Bernhard Huber zum Winzer des Jahres in Deutschland!
Rebfläche:
26 Hektar
Rebsorten:
70% Spätburgunder, 10% Chardonnay, 9% Weißburgunder, 6% Grauburgunder, 5% sonstige Sorten
Beste Lagen:
Hecklinger Schloßberg, Malterdinger Bienenberg
Durchschnittsertrag
48 hl/ha
Link zum Weingut Huber
Informationen über das Anbaugebiet Baden
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