Wenn im Oktober die ersten Nebel über dem Kappelberg hängen und die Reben golden leuchten, dann kommt in mir jedes Jahr das gleiche Gefühl hoch. Es riecht nach Zwiebelkuchen und nach dem hefigen, süßlichen Duft von neuem Wein. Ich bin in Fellbach-Schmiden aufgewachsen, bin dort zur Schule gegangen, und der Fellbacher Herbst war für unsere Familie immer mehr als nur ein Weinfest. Er war der feste Herbst-Ausflug, den man sich im Kalender rot anstrich.
Heute, viele Jahrzehnte später, ist der Fellbacher Herbst für mich noch immer das eine Fest, bei dem sich Wein, Heimat und Erinnerung so verdichten, dass ich sofort weiß, wo ich hingehöre. In diesem Artikel nehme ich dich mit ins Remstal, erzähle dir, warum die Fellbacher Weine zu Recht einen so guten Ruf haben, und gebe dir meine ganz persönlichen Tipps, damit dein Besuch beim Fellbacher Herbst genauso wird, wie ich ihn seit meiner Kindheit erlebe.

Inhaltsverzeichnis
Was ist der Fellbacher Herbst eigentlich?
Der Fellbacher Herbst ist das große Erntedank-, Heimat- und Weinfest der Stadt Fellbach, direkt vor den Toren von Stuttgart. Er wird schon seit 1949 gefeiert, und 2026 findet die stolze 77. Auflage statt. Damit gehört er zu den ältesten und traditionsreichsten Weinfesten in ganz Baden-Württemberg. Anders als viele städtische Weindorfformate ist der Fellbacher Herbst kein Kulissenfest, sondern in der Bevölkerung tief verwurzelt. Die Fellbacher Weingärtner, die Vereine, die Feuerwehr, die Schulen und die örtlichen Gastronomen tragen das Fest gemeinsam. Genau das spürst du an jeder Ecke.
Vier Tage lang verwandelt sich die Innenstadt rund um das Rathaus und die Schwabenlandhalle in eine große Weinlandschaft. Es gibt Weinlauben, Festzelte, offene Höfe der Weingüter, einen Kunsthandwerkermarkt und einen Bauernmarkt mit regionalen Produkten. Für mich ist der Fellbacher Herbst der Moment im Jahr, an dem das schwäbische Weinland zeigt, was es kann: Handwerk, Herzlichkeit und ehrliche Weine, die zum Essen passen und nicht zum Angeben gemacht sind.
Fellbach und das Remstal – meine Weinregion
Fellbach liegt am Rand des Remstals, eingebettet zwischen dem Kappelberg im Süden und den sanft ansteigenden Weinlagen Richtung Rommelshausen im Osten. Wer den Kappelberg einmal von der Aussichtsplattform aus gesehen hat, versteht sofort, warum hier seit dem Mittelalter Wein angebaut wird. Die steilen Südhänge fangen die Sonne wie in einem Amphitheater ein, und der Neckar in der Ferne sorgt für das milde Klima, das die Reben brauchen.
Die Böden hier sind typisch württembergisch: Keuper, Mergel und stellenweise auch Muschelkalk. Das gibt den Weinen ihre eigene Handschrift. Die weißen Rebsorten – vor allem Riesling, Kerner und Weißburgunder – bekommen eine straffe, salzige Mineralik. Die roten Sorten – Trollinger, Lemberger, Spätburgunder und Schwarzriesling – zeigen sich saftig, fein-würzig und ohne die schwere Süße, die man aus südlicheren Regionen kennt.

Fellbach selbst hat mit dem Goldberg und dem Lämmler zwei Lagen, die auch überregional einen Namen haben. Der Goldberg trägt seinen Namen zu Recht: Wenn im Oktober die Sonne flach über die Rebzeilen streicht, glänzt der ganze Hang tatsächlich golden. Der Lämmler dagegen ist die klassische Rotwein-Lage – hier reift der Lemberger, der für mich zu den unterschätzten Rotweinen Deutschlands gehört. Wer den Fellbacher Herbst besucht, sollte diese beiden Lagen unbedingt einmal auf einem Weinetikett wiederfinden. Sie sind der beste Beweis dafür, dass Württemberg mehr kann als Viertele-Trollinger im Krug.
Das Herzstück des Fests: die Fellbacher Weingärtner eG und die privaten Weingüter
Ohne die Fellbacher Weingärtner eG wäre der Fellbacher Herbst nicht das, was er ist. Die Genossenschaft ist über hundert Jahre alt und bewirtschaftet mit ihren Mitgliedsfamilien die besten Lagen rund um Fellbach und den Kappelberg. Wenn du auf dem Fest ein Glas Wein in die Hand nimmst, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er aus dem Keller dieser Genossenschaft stammt..
Die Fellbacher Weingärtner sind seit Langem einer der am meisten prämierten Betriebe Württembergs. Ihre Spitzenweine und die Lagenweine aus dem Goldberg und Lämmler landen regelmäßig in den einschlägigen Weinführern. Trotzdem ist der Preis im Vergleich zu Rheingau oder Franken fast schon freundschaftlich. Das ist typisch schwäbisch: gute Ware, ehrlicher Preis, kein Lifestyle-Aufschlag.
Auf dem Fest selbst betreibt die Genossenschaft eine der zentralen Weinlauben und beliefert zusätzlich einen Großteil der anderen Ausschankstellen. Am Donnerstag vor dem eigentlichen Festbeginn findet die große Weinprobe der Fellbacher Weingärtner statt – ein Pflichttermin für alle, die tiefer in die Weine der Region eintauchen wollen. Ich empfehle dir, die Tickets früh zu buchen, denn dieser Abend ist seit Jahren regelmäßig ausverkauft.
Meine Familienausflüge – Fellbacher Herbst aus Kinderaugen
Wenn ich heute an den Fellbacher Herbst denke, sehe ich zuerst die Bilder aus meiner Kindheit vor mir. Ich sehe mich, wie ich als Junge an der Hand meiner Eltern durch die Fellbacher Fußgängerzone gehe, die Straßen gesperrt, überall Menschen, die sich lachend über den Weg laufen. Ich rieche das gebrannte Fett vom Imbiss-Stand und höre die Blaskapelle, die irgendwo hinter der nächsten Straßenecke spielt. Für ein Kind aus Schmiden war der Fellbacher Herbst der Moment, an dem sich die eigene Heimatstadt einmal im Jahr in etwas Großes, fast Fremdes verwandelte.
Meine Eltern haben mich früh mitgenommen zu den Weinlauben. Ich durfte nicht mittrinken, klar, aber ich stand mit einer Apfelsaftschorle daneben und habe zugehört, wie die Erwachsenen über die Jahrgänge diskutierten. Das war meine erste Wein-Schule, lange bevor ich wusste, was ein Auslesegrad ist oder was Terroir bedeutet. Ich habe damals gelernt, dass man Wein nicht runterkippt, sondern über ihn redet. Dass jeder Schluck eine Geschichte hat. Und dass Wein in Württemberg immer zum Essen gehört, nie in die Ecke.
Später, als Jugendlicher, verschob sich mein persönlicher Höhepunkt vom Festumzug am Nachmittag zu den Boxautos am Abend. Dort traf man sich, ohne sich vorher verabreden zu müssen. Es war einfach klar: Auf dem Fellbacher Herbst läuft jeder Gleichaltrige irgendwann an den Boxautos vorbei. Wir standen zu dritt oder zu viert zwischen den knallenden Wagen, riefen uns über die laute Musik zu und schauten, wer sich noch alles blicken ließ. Danach sind wir gemeinsam an den Schaubuden und Schaustellern entlanggeschlendert, haben uns eine Portion gebrannter Mandeln geteilt und den Abend so lange laufen lassen, wie unsere Eltern es erlaubten. Und wenn dann am Sonntagabend über dem Kappelberg das Feuerwerk aufstieg, wusste ich: Der Sommer ist wirklich vorbei, jetzt kommt der Winter.

Vieles hat sich seit meiner Kindheit verändert. Das Fest ist größer geworden, professioneller, internationaler. Aber der Kern ist geblieben. Es sind immer noch die gleichen Familien, die ausschenken. Es ist immer noch der gleiche Duft. Und wenn ich heute durch die Innenstadt gehe, treffe ich noch immer Menschen, die ich aus der Schulzeit in Schmiden kenne. Das ist etwas, was kein anderes Weinfest der Welt für mich leisten kann.
Der 77. Fellbacher Herbst 2026 – die wichtigsten Termine
Der 77. Fellbacher Herbst findet vom 9. bis 12. Oktober 2026 statt. Das Fest zieht sich über vier Tage, jeder Tag hat seine eigene Handschrift. Damit du gut planen kannst, hier die offiziellen Öffnungszeiten und Höhepunkte auf einen Blick.
Freitag, 9. Oktober 2026, 16 bis 1 Uhr: Festeröffnung. Am Nachmittag beginnt das Fest ruhig, am Abend füllt sich die Innenstadt. Ideal für einen ersten Rundgang, wenn du das Gedränge des Wochenendes vermeiden willst.
Samstag, 10. Oktober 2026, 12 bis 1 Uhr: Der große Tag mit dem traditionellen Festumzug am Nachmittag. Weingärtner, Trachtengruppen, Musikkapellen und die Weinkönigin ziehen durch die Stadt. Für viele Fellbacher das emotionale Zentrum des Fests.
Sonntag, 11. Oktober 2026, 11 bis 24 Uhr: Familientag mit verkaufsoffenem Sonntag von 12:30 bis 17:30 Uhr. Die autofreie Innenstadt wird zur großen Flanier-Meile. Am Abend krönt das Musik-Feuerwerk vom Dach der Schwabenlandhalle den Tag.
Montag, 12. Oktober 2026, 11 bis 24 Uhr: Der ruhige Ausklang. Wer den Trubel des Wochenendes scheut, hat am Montag die schönste Gelegenheit, in Ruhe mit den Weingärtnern ins Gespräch zu kommen. Das ist mein persönlicher Lieblingstag.
Das komplette Programmheft veröffentlicht die Stadt Fellbach traditionell ab Anfang September auf herbst.fellbach.de. Ich empfehle dir, dort die Details zu den Weinproben, den Bühnenprogrammen und den Kinderaktivitäten nachzulesen, bevor du losfährst.
Da auch die Stadt Fellbach sparen muss, entfällt 2026 das große Festzelt. Auf dem Festgelände und in den Seitenstrassen sollen ausreichend Getränke und Verköstigungen angeboten werden. Bei 44 Imbissständen sollte für jeden etwas leckeres zu finden sein.
Meine Tipps für deinen Besuch beim Fellbacher Herbst
Nach so vielen Jahren als Fellbacher Herbst-Besucher habe ich mir einen Vorrat an Tipps angelegt, den ich hier gerne mit dir teile. Sie machen den Unterschied zwischen einem netten Tagesausflug und einem Fest, das dich lange begleitet.
Fahre mit der S-Bahn, nicht mit dem Auto. Fellbach liegt an der S2 und S3 der Stuttgarter S-Bahn. Vom Hauptbahnhof bist du in einer knappen Viertelstunde am Bahnhof Fellbach, von dort sind es fünf Minuten zu Fuß in die Innenstadt. Wer mit dem Auto kommt, verbringt die halbe Zeit mit Parkplatzsuche. Und wer Wein trinken will, sollte ohnehin nicht selbst fahren.
Komm am Nachmittag, nicht am Abend. Die Weinlauben öffnen früh, und zwischen 15 und 18 Uhr hast du noch Platz an den Stehtischen, kannst mit den Weingärtnern reden und in Ruhe verkosten. Ab 19 Uhr wird es voll, laut und hektisch. Für die Wein-Erfahrung ist der Nachmittag klar besser.
Nimm dir Zeit für die kleinen Höfe. Neben den großen Zelten der Genossenschaft öffnen viele Fellbacher Familien-Weingüter ihre eigenen Höfe. Dort gibt es oft Weine, die nicht in die Regale kommen – Faß-Proben, kleine Lagen-Editionen, Experimente der jüngeren Generation. Frag einfach die Einheimischen, wo gerade offen ist. Das Beste passiert selten am Hauptplatz.
Iss vor dem Trinken. Der schwäbische Klassiker zum Federweißer ist der Zwiebelkuchen. Iss ihn wirklich, bevor du das dritte Glas nimmst. Federweißer ist tückisch, weil er süß schmeckt, aber schon fünf bis sieben Prozent Alkohol hat. Ohne Grundlage bist du schneller angeschlagen, als du denkst.
Kombiniere den Besuch mit einer Weinbergwanderung. Der Kappelberg bietet einen der schönsten kurzen Weinwanderwege der Region. Fahr am Samstagvormittag oder Sonntagvormittag hoch, geh die Rebzeilen ab, genieß den Blick über das Neckartal bis zum Fernsehturm. Danach ist der Wein im Glas ein ganz anderes Erlebnis, weil du weißt, wo er gewachsen ist.
Mach ein Wein-Wochenende daraus
Mein Tipp, wenn du von weiter weg anreist: Verbinde den Fellbacher Herbst mit einem verlängerten Wochenende im Remstal. Die Region hat noch viel mehr zu bieten als das Fest selbst, und du wärst mit einem reinen Tagestrip fast beschämt, wie viel du liegenlassen würdest. In Fellbach selbst gibt es ein paar sehr angenehme Hotels und familiengeführte Gästehäuser, die auch am Herbst-Wochenende noch Zimmer haben, wenn du früh buchst. Ich empfehle eine Übernachtung mitten in der Stadt, damit du am Sonntagabend nach dem Musik-Feuerwerk nicht noch in ein Auto oder in einen späten Zug musst.

Nutze den Samstagvormittag für einen Spaziergang durch die Fellbacher Altstadt, die viel schwäbischen Charme hat und außerhalb der Festzeit selten so voll ist wie andere Weinorte. Am Sonntagmorgen lohnt sich ein Ausflug ins benachbarte Kernen im Remstal oder nach Waiblingen. Beide Orte gehören zum gleichen Weinbaugebiet und du bekommst einen breiteren Eindruck vom Remstaler Wein. Wer sportlich unterwegs sein möchte, findet auf dem Remstal-Radweg eine bequeme, weitgehend flache Strecke von rund fünfzig Kilometern, die von Fellbach bis Schwäbisch Gmünd führt und durch die schönsten Rebhänge der Region rollt. Für mich ist die Kombination aus Fest, Region und Bewegung das Rezept, mit dem der Fellbacher Herbst zum echten Höhepunkt im Weinjahr wird.
Diese Fellbacher Weine solltest du auf dem Fest unbedingt probieren
Wenn du zum ersten Mal auf dem Fellbacher Herbst bist, kann dich die Karte erschlagen. Hier sind die vier Weine, die ich dir aus meiner persönlichen Erfahrung besonders ans Herz lege.
Fellbacher Goldberg Riesling trocken: Der Klassiker. Klare gelbe Frucht, feine Säure, salzige Mineralik aus dem Keuperboden. Ein Riesling, der zeigt, dass Württemberg auch weiße Weltklasse kann. Perfekt zum Zwiebelkuchen oder zu einer Schwäbischen Wurstplatte.
Fellbacher Lämmler Lemberger trocken: Mein persönlicher Favorit. Saftige dunkle Kirsche, feine Kräuternoten, ein Hauch Pfeffer und eine dichte, aber nicht schwere Struktur. Der beste Beweis, dass Lemberger es locker mit einem guten Blaufränkisch aus Österreich aufnehmen kann. Grandios zu Rostbraten oder Wild.
Fellbacher Trollinger: Der Wein, mit dem in Württemberg alle Freundschaften geschlossen werden. Hell, saftig, mit einer feinen roten Beere und einer angenehmen Frische. Nicht kompliziert, aber ehrlich. Ideal, wenn du einfach im Weinzelt sitzen und den Nachmittag genießen willst.
Neuer Wein: Das Fest-Getränk schlechthin. Der Federweißer ist der frisch gärende Traubensaft, der von Tag zu Tag anders schmeckt. Trink ihn nicht zu kalt, dann kommen die feinen Fruchtnoten besser zur Geltung. Und denk an den Zwiebelkuchen.
Fazit: Warum der Fellbacher Herbst mehr ist als ein Weinfest
Für mich ist der Fellbacher Herbst kein austauschbares Wein-Event. Er ist ein Stück Biografie. Er verbindet mich mit dem Ort, an dem ich zur Schule gegangen bin, mit den Menschen, mit denen ich aufgewachsen bin, und mit einer Kulturlandschaft, die es so kein zweites Mal gibt. Wer aus einer anderen Ecke Deutschlands anreist, bekommt hier eine ehrliche, warmherzige Einführung in das württembergische Weinland. Wer wie ich hier aufgewachsen ist, bekommt jedes Jahr aufs Neue seine Heimat auf dem Tablett serviert.
Wenn du 2026 einen guten Grund suchst, einmal ins Remstal zu fahren, dann nimm dir die vier Tage vom 9. bis 12. Oktober frei und komm zum Fellbacher Herbst. Ich verspreche dir: Du wirst mit mehr zurückkehren als nur mit einer Flasche Wein im Gepäck.
Häufige Fragen zum Fellbacher Herbst
Wann findet der Fellbacher Herbst 2026 statt?
Der 77. Fellbacher Herbst findet von Freitag, 9. Oktober bis Montag, 12. Oktober 2026 in der Innenstadt von Fellbach statt. Die genauen Öffnungszeiten reichen von 16 Uhr am Freitag bis Mitternacht am Montag.
Was kostet der Eintritt zum Fellbacher Herbst?
Der Zugang zum Fest selbst ist kostenlos. Bezahlt wird nur, was du an den Weinlauben und Ständen konsumierst. Für die große Weinprobe der Fellbacher Weingärtner am Donnerstag vor Festbeginn brauchst du ein separates Ticket, das du frühzeitig auf der Website der Genossenschaft buchen solltest.
Welche Weine sind typisch für Fellbach?
Bei den Weißweinen dominieren Riesling, Kerner und Weißburgunder, Grauburgunder, Sauvignon blanc, Kerner, Chardonnay, bei den Rotweinen Trollinger, Lemberger, Spätburgunder und Schwarzriesling. Die bekanntesten Lagen sind der Goldberg und der Lämmler am Kappelberg, beide gehören zu den besten Rotweinlagen Württembergs.
Wie komme ich am besten zum Fellbacher Herbst?
Am entspanntesten ist die Anreise mit der S-Bahn. Fellbach liegt an den Linien S2 und S3 der S-Bahn Stuttgart. Vom Stuttgarter Hauptbahnhof bist du in rund 15 Minuten am Bahnhof Fellbach, von dort fünf Minuten Fußweg in die Innenstadt. Wer Wein trinken will, sollte das Auto stehen lassen.
Was ist das Besondere am Festumzug?
Der große Festumzug am Samstagnachmittag ist das emotionale Zentrum des Fellbacher Herbstes. Weingärtner, Trachtengruppen, Musikvereine, historische Wagen und die amtierende Fellbacher Weinkönigin ziehen durch die Innenstadt. Wer den Umzug einmal live erlebt hat, versteht, warum dieses Fest seit 1949 nichts von seiner Anziehungskraft verloren hat.
Weiterführende Links:
- Stadt Fellbach – Fellbacher Herbst – extern mit aktuellen Programminformationen
- Fellbacher Weingärtner eG – extern
- Wein aus dem Remstal | Weingüter Rebsorten und Verkostungen
- Rotwein-Eldorado Remstal
- Lemberger – die unterschätzte Rotweinsorte aus Württemberg
- Trollinger | Rebsorte Geschmack und die besten Weine





